Klare Bordsteinkanten, rhythmische Leuchtenabstände und kontrastreiche Beläge erklären die Straße ohne Worte. Planter als sanfter Puffer definieren Gehwegbreiten, ohne abschottend zu wirken. Orientierungspunkte wie Bäume, Sitznischen und Beleuchtung von Kreuzungen führen Menschen intuitiv, auch bei Regen, Dämmerung oder erhöhtem Verkehrsaufkommen.
Taktile Leitstreifen, abgesenkte Übergänge und ausreichende Durchgangsbreiten sorgen für unabhängige Mobilität. Armlehnen erleichtern Aufstehen, blendfreie Leuchten helfen beim Erkennen von Kanten. Ruhezonen alle zweihundert Meter geben Kraft. Gut platzierte Pflanzkübel vermeiden Stolperfallen, lassen Leitlinien frei und bieten dennoch Schutz und Struktur.
Beleuchtung entlang von Radspuren benötigt gleichmäßige Längsbeleuchtung, keine punktuelle Überhellung. Bänke sollten außerhalb Türöffnungsbereiche geparkter Fahrzeuge stehen. Pflanzbehälter können Anlieferflächen rahmen, ohne sie zu blockieren. Klare Markierungen und kurze Sichtwege verhindern Konflikte, während Bäume und Kübel Türen vor unachtsam vorbeifahrenden Rädern schützen.
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